Ich bin stolz auf mich!
Jawohl!
Denn dieses ewige Gelaber am Handy, egal wo man geht und steht, empfinde ich als schrecklich.
Natürlich habe ich auch ein Handy, aber ich benutze es nur im Notfall.
Mein Smartphone habe ich sogar Dr. Vielguut gegeben, mir langt ein einfaches Handy zum Telefonieren.
Meist habe ich es nicht einmal dabei.
Ich kenne Leute die nehmen das Handy mit zum WC, ans Bett, ja selbst beim Duschen liegt es in Reichweite.
Ich für meinen Teil will nicht 24 Stunden am Tag für jeden erreichbar sein.
Da war die Stasi ja ein Weisenknabe dagegen…
Jeder Zeit kontrollierbar wo ich bin oder war,
mit wem ich gesprochen oder getextet habe und evtl. sogar was?
Nein – das geht mir echt zu weit.
Und viele Arbeitgeber gehen jetzt auf die Barrikaden.
Ok, bei meinem PC sieht das schon etwas anders aus.
Da kann ich schon knatschig werden, wenn das Internet nicht funktioniert.
Doch sitze ich da nicht 24 Std. vor,
nehme ihn nicht mit aufs WC`s oder gar mit a/ins Bett *kicher*
und auf Arbeit…
Ich hätte nichts dagegen wenn Mitarbeiter mal eben private Dinge am PC erledigen.
Wenn im Gegenzug die Arbeit getan wird und nicht überpünktlich der Griffel fallen gelassen wird.
Allerdings bei 1000,-€ im Monat an UNkosten, da muss wohl jeder Chef aktiv werden.
Wie ist eure Meinung dazu?
Zahl des Tages: 12.000
Die Ablenkung am Arbeitsplatz durch E-Mails, Instant Messages oder soziale Netzwerke wie Facebook koste die Weltwirtschaft rund 500 Mrd Euro pro Jahr, rechnet der Eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft auf seinem Jahreskongresss in Köln vor. für einen durchschnittlichen Büroarbeitsplatz beziffert der Verband den durch den Produktivitätsverlust entstehenden Schaden auf rund 12.000 Euro. Der Konzentrationsverlust habe mittlerweile eine Schwelle erreicht, in der er die Vorteile der elektronischen Kommunikation zu überwiegen beginne, sagt eco-Geschäftsführer Harald A. Summa.
Quelle: Impulse Newsletter 22-04-2013
