COPD Info Tipps

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COPD Info Tipps auf dieser Seite

Hierbei handelt es sich niemals um von mir verfasste oder geprüfte Aussagen, Inhalte oder Statistiken,
sondern immer nur um weitergegebene und unkommentierte INFOS aus offiziellen Quellen.
Der Inhalt spiegelt nicht zwangsläufig meine persönliche Meinung wieder.
Darunter seht ihr die Angaben zur Quelle.

14-01-2017

Neue Leitlinie bei COPD – Patienten GOLD-richtig behandeln

Die GOLD-Empfehlungen zur Diagnose, Therapie und Prävention bei COPD
sind grundlegend überarbeitet worden. Durch die neuen Vorgaben gelingt
es leichter, für jeden COPD-Patienten die geeignete Therapie zu finden.

Die Global Initiative for Obstructive Lung Disease (GOLD) hat ihre
Empfehlungen zu Diagnose, Therapie und Prävention der COPD aktualisiert.
Anders als in den letzten Jahren ist der GOLD-Report 2017 aber nicht nur
ein Update, sondern eine „major revision“.

Eine solche größere Überarbeitung hatte es zuletzt 2011 gegeben. Diese
war damals in Teilen heftig kritisiert worden, unter anderem war die
neue COPD-Klassifizierung als wenig praktikabel beurteilt worden. Mit
dem aktuellen Report haben die GOLD-Autoren versucht, den Erfordernissen
der täglichen Praxis stärker Rechnung zu tragen. Dazu haben sie die
ABCD-Einteilung der COPD vereinfacht und zudem für jede der vier Gruppen
einen Therapiealgorithmus entwickelt.

Für den Vorsitzenden des GOLD Science Committee, Professor Claus
Vogelmeier von der Universität Marburg, sind diese beiden Änderungen die
wichtigsten Neuerungen für den ambulanten Bereich. „Die ABCD-Einteilung,
auf der die medikamentöse Therapie basiert, berücksichtigt jetzt nur
noch die Symptomatik und das Exazerbationsrisiko.“ Das Ergebnis der
Spirometrie spielt dafür keine Rolle mehr.

Was nicht heißt, dass die Lungenfunktionsuntersuchung an Bedeutung
verloren hat: „Die Spirometrie ist nach wie vor essenziell“, wie
Vogelmeier gegenüber der „Ärzte Zeitung“ betont. Sie ist nötig, um
überhaupt die Diagnose zu stellen. Nur ist sie eben in den meisten
Fällen nicht mehr maßgebend für die medikamentöse Therapie. „Wenn die
Diagnose mal steht, kann der Doktor aus dem Gespräch heraus entscheiden,
welches die richtige Therapie ist.“
Definition der COPD-Exazerbation vereinfacht

Dabei wird zur Beurteilung der Symptomatik meistens der CAT-Score
herangezogen. Schwieriger gestaltet sich unter Umständen die
Einschätzung der Exazerbationshäufigkeit, die als Indikator für das
Risiko zukünftiger Exazerbationen dient. Nach Vogelmeiers Erfahrung kann
man sie nicht einfach vom Patienten erfragen, das verhindert unter
anderem auch die Vielzahl möglicher Differenzialdiagnosen. „Hinter einer
vermeintlichen COPD-Exazerbation kann durchaus eine Herzinsuffizienz
stehen.“

Eine kleine Hilfe bieten die neuen GOLD-Empfehlungen auch hier – mit
einer vereinfachten Definition der COPD-Exazerbation. Statt einer
Verschlechterung der Symptomatik, „die über die Tagesvariabilität
hinausgeht“, versteht man darunter jetzt jede Verschlechterung, bei der
sich Patient und/oder Arzt veranlasst fühlen, eine Extratherapie zu machen.

Die zweite große Neuerung betrifft die Therapieeskalation innerhalb der
Gruppen A bis D. Für jede Gruppe wurde ein entsprechender Algorithmus
festgelegt. Zwar ist nicht jeder dieser Eskalationsschritte vollständig
evidenzbasiert, wie Vogelmeier zugibt. „Aber wir wollten uns hier nicht
auf den hehren Turm der Wissenschaft zurückziehen, sondern den Ärzten
etwas an die Hand geben.“

Patienten aller Gruppen sollen Bronchodilatatoren erhalten, lang
wirksame Anticholinergika (LAMA) oder lang wirksame Betamimetika (LABA),
die einzeln oder in Kombination angewendet werden. Inhalierbare Steroide
(ICS) sollten dagegen zurückhaltender als bisher eingesetzt werden, so
Vogelmeier. „Sie kommen nur für Patienten mit häufigen Exazerbationen in
Betracht. Aber aus der FLAME-Studie wissen wir, dass auch bei diesen
Patienten die duale Bronchodilatation die überlegene Therapie sein
kann.“ Eine gute Indikation für ICS bestehe dagegen beim
Asthma-COPD-Overlap-Syndrom.

Kapitel zur Wahl der Inhalationstechnik

Erstmals wird im neuen Report auch der Inhalationstechnik ein Kapitel
gewidmet. Damit die Inhalation gelingt, ist nicht nur „Training,
Training, Training“ angezeigt. Vogelmeier fordert die behandelnden Ärzte
auf, sich vor jeder Therapie zu überlegen, was das geeignete
Inhalationssystem ist. „Wenn jemand Schwierigkeiten mit der Koordination
hat, dann ist ein treibgasgetriebenes Dosieraerosol nicht die richtige
Wahl. Und Patienten, die keinen hohen Atemfluss haben, werden mit vielen
Pulverinhalatoren nicht zurechtkommen.“

Neue Regeln gibt es zudem für Patienten, die wegen einer Exazerbation
stationär behandelt werden. Einem europäischen Audit zufolge kommen 30
Prozent dieser Patienten binnen vier Wochen nach der Entlassung mit
derselben Problematik wieder ins Krankenhaus. Es wurde daher festgelegt,
dass Patienten möglichst binnen vier Wochen nach Entlassung noch mal
ambulant untersucht werden müssen.

Die GOLD-Empfehlungen 2017 sind also um eine größere Praxistauglichkeit
bemüht. Damit die Umsetzung nicht am Studium des Reports mit über 100
Seiten scheitert, gibt es außer der vollständigen Fassung auch noch die
Kitteltaschen- und die „Auf-einen-Blick“-Version als Download im Internet.

[@uelle Ärztezeitung] [ https://goo.gl/UKQlxb ]

13-01-2017

INFO > Zum Schutz vor einer Lungenentzündung sollten
Senioren sich impfen lassen

Bei Senioren sollte aber nicht die Standardimpfung mit dem
Polysaccharid-Impfstoff PPSV23 erfolgen, sondern der Konjugatimpfstoff
PVC13 bevorzugt werden. Darauf macht die Deutsche Lungenstiftung aufmerksam.

Menschen ab einem Alter über 60 Jahren sind besonders gefährdet, an
einer Lungenentzündung zu erkranken, die gerade bei älteren Menschen mit
schweren Komplikationen oder auch tödlich verlaufen kann. 80 Prozent
dieser Infektionen sind auf Bakterien (Pneumokokken) zurückzuführen,
gegen die man sich impfen lassen kann. Bei Senioren sollte dabei aber
nicht die Standardimpfung mit dem Polysaccharid-Impfstoff PPSV23
erfolgen, sondern der Konjugatimpfstoff PVC13 bevorzugt werden. Darauf
macht die Deutsche Lungenstiftung aufmerksam unter Berufung auf ein
gemeinsames Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie
(DGG) und der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und
Beatmungsmedizin (DGP). „Für ältere Menschen ist der Konjugatimpfstoff
erwiesenermaßen wirksamer als der Polysaccharid-Impfstoff. Auch die
Dauer des Impfschutzes ist länger: Während der Schutz durch den
Polysaccharid-Impfstoff PPSV23 bereits nach zwei Jahren abzunehmen
scheint, besteht er beim Konjugatimpfstoff PVC13 selbst nach vier Jahren
noch fort“, erläutert Prof. Dr. T.O.F. Wagner, Vorstandsmitglied der
Deutschen Lungenstiftung und Pneumologe am Klinikum der Johann Wolfgang
Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

Demgegenüber empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) für Senioren
die Standardimpfung mit dem Polysaccharid-Impfstoff PPSV23, wenn sie
nicht einer Risikogruppe – wie zum Beispiel aufgrund einer Immunschwäche
– angehören. Begründet wird dies von der STIKO damit, dass der
Polysaccharid-Impfstoff PPSV23 gegenüber dem Konjugatimpfstoff PCV13 den
Vorteil habe, gegen ein deutlich breiteres Spektrum (nämlich 23 statt
13) der insgesamt über 90 Pneumokokken-Serotypen zu schützen. Nur für
Personen mit einer Immunschwäche und einige wenige weitere Risikogruppen
sei eine zusätzliche Impfung mit PCV13 sinnvoll.

Experten der DGP zufolge, lege die STIKO offenbar zu viel Gewicht auf
die Rate der invasiven Infektionen durch Pneumokokken. Stattdessen müsse
bei Senioren stärker beachtet werden, dass die Impfreaktion mit
zunehmendem Alter nachlässt, und deshalb mehr Wert auf die Effektivität
des Impfstoffes als auf sein Wirkungsspektrum gelegt werden sollte.

Tatsächlich hat sich der Konjugatimpfstoff PVC13 dem
Polysaccharid-Impfstoff PPSV23 gegenüber in verschiedenen Studien als
überlegen erwiesen – sogar dann, wenn beide Impfstoffe nacheinander
gegeben werden. „Dabei ist allerdings die folgende Reihenfolge zu
beachten: Wird zuerst mit dem Konjugatimpfstoff PVC13 geimpft und dann
mit dem Polysaccharid-Impfstoff PPSV23 aufgefrischt, kommt es zu einer
regelrechten „Booster-Reaktion“. Das heißt, das Immunsystem entwickelt
einen besonders starken Impfschutz. Andersherum – zuerst der
Polysaccharid- und dann der Konjugatimpfstoff – fällt die Wirkung
hingegen schwächer aus als wenn nur der Konjugatimpfstoff PVC13
verabreicht wird“, erklärt Prof. Wagner.

Bislang sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts nur 31 Prozent der
Senioren (im Alter von 65 bis 79 Jahren) gegen Pneumokokken geimpft. Das
zeigen Daten der Deutschen Erwachsenengesundheitsstudie DEGS des Robert
Koch-Instituts. Ärzte sollten Betroffene deshalb verstärkt auf die
Gefahr einer Pneumokokken-Pneumonie hinweisen und ihnen eine Impfung
empfehlen. „Mit dem Positionspapier existiert eine wissenschaftliche
Grundlage dafür, dass eine Impfung gegen Pneumokokken sinnvoll ist – und
welcher Impfstoff für Senioren gewählt werden sollte“, betont Prof. Wagner.

[@uelle Lungenärzte im Netz] [ https://goo.gl/ZPA8yY ]

17-10-2013
COPD – Nichtraucher mit besserer Prognose

Bei Nichtrauchern verläuft eine chronisch obstruktiven Lungenerkrankung
(COPD) deutlich milder als bei Rauchern. Die Morbidität ist aber
trotzdem erheblich.

Rauchen ist der wichtigste Risikofaktor für eine COPD. Die allermeisten
COPD-Studien befassen sich daher mit Patienten, die rauchen oder
geraucht haben.

Ob sich Krankheitsbild und -verlauf bei ihnen anders darstellen als bei
der nicht so kleinen Gruppe von Nierauchern mit COPD ist deswegen kaum
untersucht.

Nun liefert eine bevölkerungsbasierte Studie aus Dänemark Hinweise, dass
es zwischen Nierauchern und (Ex)-Rauchern deutliche Unterschiede gibt
(Lancet Respir Med 2013; 1: 543).
Jeder fünfte COPD-Patient hatte nie geraucht

In der Copenhagen General Population Study wurde bei 6623 Teilnehmern,
die nicht an Asthma litten, mittels Spirometrie eine COPD diagnostiziert
(FEV1/FVC unter der Untergrenze des Normalwertes).

1476 dieser Patienten, also 22 Prozent, hatten niemals geraucht; 2696
Patienten (41 Prozent) waren ehemalige und 2451 (37 Prozent) aktive Raucher.

Die meisten Nieraucher hatten nur eine leichte COPD mit einer
Einsekundenkapazität (FEV1) über 80 Prozent des zu erwartenden Wertes.

Nur 3,5 Prozent hatten eine FEV1 unter 50 Prozent, bei den Exrauchern
und den Rauchern waren es 10 bzw. 11 Prozent. Letztere hatten
dementsprechend auch wesentlich schlimmere Atemwegsbeschwerden wie
Atemnot und Husten.

Anzeichen einer systemischen Entzündung – erhöhte Werte von CRP,
Fibrinogen und Leukozyten – fanden sich ebenfalls nur bei ehemaligen und
aktuellen Rauchern.

Bei den COPD-Patienten ohne Rauchervergangenheit lagen die Werte nicht
höher als in einer Vergleichsgruppe von 24.529 Nierauchern ohne COPD.
Nieraucher mit COPD deutlich seltener im Krankenhaus

Im Vergleich zu den zunächst Lungengesunden mussten die lungenkranken
Nieraucher jedoch innerhalb von vier Jahren gut achtmal so häufig wegen
einer COPD stationär behandelt werden (Hazard Ratio [HR] 8,6).

Noch höher lag dieses Risiko bei früheren und aktuellen Rauchern (HR 30
und 43). Wegen einer Pneumonie kamen Nieraucher mit COPD 1,8-mal so
häufig ins Krankenhaus wie ohne COPD. Das Risiko von Exrauchern und
Rauchern war um den Faktor 2,8 und 3,4 erhöht.

Stationäre Aufenthalte wegen Lungenkrebs waren bei Letzteren 11- bzw.
18-mal so häufig wie in der gesunden Kontrollgruppe. Bei den
COPD-Patienten ohne Raucherfahrung wurde dagegen kein Fall registriert.

Auch Hospitalisierungen aus kardiovaskulärer Ursache wurden nur bei den
Rauchergruppen vermehrt notwendig, nicht jedoch bei den COPD-kranken
Nierauchern.

Die 4-Jahres-Mortalität im Vergleich zu gesunden Nichtrauchern war
ebenfalls nur bei COPD-Patienten mit (früherem) Tabakkonsum erhöht.

Diese Ergebnisse hatten auch dann Bestand, wenn als Diagnosekriterium
für eine COPD ein fixer Grenzwert (FEV1/FVC unter 70 Prozent)
herangezogen wurde.
Nicht harmlos

Verglichen mit aktiven und ehemaligen Rauchern haben Nichtraucher mit
COPD dieser Studie zufolge andere Krankheitscharakteristika und eine
leichtere Erkrankung, die auf die Lungen beschränkt bleibt.

Harmlos ist ihre Erkrankung trotzdem nicht. „Die Krankheitslast durch
lungenbedingte Krankenhauseinweisungen war erheblich“, so das Fazit der
dänischen Ärzte.

So lag das absolute 5-Jahres-Risiko für eine stationäre Aufnahme wegen
COPD bei den Nierauchern bei 3 Prozent – gegenüber 0,3 Prozent bei
anfangs gesunden Nierauchern. Das Risiko einer pneumoniebedingten
Einweisung betrug 5 Prozent versus 2 Prozent.

— @uelle Ärztezeitung siehe: http://bit.ly/18nJs9S

Heute (21-03-2013) war folgendes in meinem COPD-Newsletter zu lesen:

Hallo Miteinander,

Stiftung Warentest hat nachfolgende Empfehlung für einen Reisekrankenschutz
für chronisch Kranke.

Liebe Grüße aus Berlin

XXX

Reisekrankenversicherer bezahlen keine vorhersehbaren Behandlungen.

Chronisch Kranken hilft aber die Krankenkasse.
Finanztest erklärt, worauf es beim Versicherungsschutz auf Reisen ankommt.

Privater Schutz notwendig

Reisende mit gesetzlicher Krankenversicherung (siehe Test Gesetzliche
Krankenversicherung) brauchen eine private Auslandsreise-Krankenversicherung
– vor allem außer¬halb Europas. Der Grund: Die deutsche Kasse bezahlt
medizinische Leistungen in Amerika, Kanada, Australien oder Asien nicht.
Einen Krankenrücktransport bezahlt sie selbst in Europa nicht.

Chronisch Kranke sind mit der Reisekrankenversicherung allein allerdings
nicht ausreichend geschützt. Denn sie zahlt häufig nicht, wenn eine
Behandlung im Ausland vorhersehbar war. Diese Lücke müssen die Patienten vor
der Reise mithilfe ihrer Krankenkasse schließen.

Dialog mit Krankenkasse

Dialysepatienten oder Menschen mit Vorerkrankungen wie multiple Sklerose und
Diabetes sollten ihrer Krankenkasse nachweisen, dass sie keine private
Versicherung für notwendige Behandlungen im Ausland finden. Sie sollten ein
bis drei Ablehnungsschreiben vorlegen, in denen der Versicherer bestätigt,
dass er Behandlungskosten für die Krankheit nicht übernimmt. Dann übernimmt
die Kasse nach Prüfung die Kosten.

Das sagt das Sozialgesetz

Der Schutz von chronisch Kranken im Ausland gehört zu den Leistungen der
Krankenkassen. Er ist im Sozialgesetzbuch V in Paragraf 18 festgeschrieben.
Für sechs Wochen im Kalenderjahr über¬nimmt die Kasse auch außerhalb Europas
die Kosten maximal bis zu der Höhe, in der sie im Inland entstanden wären.
Sie springt auch ein, wenn Menschen mit Vorerkrankungen aus schu¬lischen
oder Studiengründen einen außer¬europäischen Aufenthalt planen.

Tipp: Eine private Reisekrankenversicherung brauchen Sie trotzdem noch für
Notfälle im Ausland, die nichts mit der Vorerkrankung zu tun haben – seien
es Zahnschmerzen, ein Beinbruch oder die Folgen eines Auto¬unfalls. Mehr
Informationen rund um das Thema Versicherungsschutz auf Reisen finden Sie
unter http://www.test.de/thema/reiseversicherung.

 

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