Sicherer Heimweg… der 2. (KOMMGUTHEIM)


Was hier mit dem Handy begann, gibt es jetzt als App.
Der sicher Weg nach Hause

Katharina Hochmuth, Mario Pfaller und Tim Hautkappe, alle Studenten der Universität Regensburg, haben deshalb eine App entwickelt, die einen sicheren Nachhauseweg garantieren soll. „Wir haben uns gedacht: Für jeden Quatsch gibt es eine App – warum dann nicht auch für etwas Sinnvolles?“, sagt Hautkappe.

„KommGutHeim“ bietet die Möglichkeit, sich via Live-Standort-Übertragung von Eltern oder Freunden auf dem Heimweg virtuell begleiten zu lassen. „Somit ist ein gutes und sicheres Gefühl beim Heimgänger, aber auch beim Begleiter gewährleistet“, sagt Katharina Hochmuth. Die Karte, die weltweit funktioniert, kommt auf zehn Meter genau an die beobachtete Person heran und erinnert optisch an Google Maps.

Der Zuschauer verfolgt den Weg des Läufers und sieht, wenn Route oder Geschwindigkeit sich verändern. Hält die App den einsamen Heimgänger für inaktiv, fragt sie ihn nach 20 Minuten „Bist du noch auf dem Weg?“. Reagiert er nicht, fragt sie ihn nach zehn Minuten erneut. Der virtuelle Begleiter erhält im schlimmsten Fall also erst nach 30 Minuten den Hinweis, dass womöglich etwas nicht stimmt. Bald soll es deshalb einen „Notfall-Button“ geben, der im entscheidenden Moment vom Heimgänger gedrückt werden kann. Etwa 2500 Downloads verzeichnete die App nach Angaben der Betreiber seit Beginn des Jahres…. etc.
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/bildung/heimweg-hilfe-fuer-studierende-app-gegen-die-angst-1.1955983

Finde ich ja noch besser, wobei ein direkter Zuhörer am Telefon sicherlich auch seine Vorteile hat.

Sollte das allerdings NUR für Studenten sein, ist das für den Rest der Bevölkerung schade, sehr schade….
Da muss man dann wohl den Bus oder ein Taxi nehmen 😉

2014-05-18-Nachts dunkel Taxi Stretchlimo, Gruss©die3kas

2014-05-18-Nachts dunkel Taxi Stretchlimo, Gruss©die3kas

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2 Kommentare zu “Sicherer Heimweg… der 2. (KOMMGUTHEIM)

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