15/366 Unwort des Jahres


Das Unwort des Jahres lautet: Gutmensch

Das ich mit den Machenschaften unser Politik nicht einverstanden bin, dürfte ja hinreichend bekannt sein.
Insbesondere für arme Menschen wie Obdachlose, Hartz4ler, Aufstocker und Grundsicherungs-Rentner sind mir die Zuwendungen zu gering und Sanktionen zu hoch.
Das gilt in erster Linie für echte Deutsche die arm sind!

Meine Meinung!!! Und die schreibe ich auf meinem Blog. Punkt!

Der Deutsche lässt sich nun mal alles gefallen.
Andere Nationalitäten sind da ganz anders gepolt und wehren sich. Deswegen werden sie von den Ämtern ja auch anders behandelt 😉
Ich weiss schon sehr gut wo von ich schreibe 😉

Nun kam ja schon vor längerer Zeit der Begriff „Gutmensch“ auf!
Dieser wurde Anfang der Woche als das Unwort des Jahres gewählt.
Wer wählt diese Wörter eigentlich?

Eine Stuttgarter Zeitung hat dazu einen Kommentar veröffentlicht.
Den sollte jeder mal lesen sich dazu seine und Gedanken machen.

Ich will hier dazu keine Debatte!
Jeder kann gerne seine Meinung dazu schreiben,
es wird aber keinen Kommentar von mir dazu geben!
Danke!

Kommentar zum Unwort des Jahres
Ach, Gutmensch!

Von Rainer Wehaus 12. Januar 2016 – 18:00 Uhr

Anmerkung von kkk: Bild fehlt

Kleiner Tipp für den Gutmenschen: Auch das Ächten einzelner Begriffe macht die Welt nicht automatisch besser

Gutmenschen erkennt man daran, dass sie Kritik schwer ertragen.
Es müssen daher Gutmenschen sein, die den Begriff „Gutmensch“ nun zum Unwort des Jahres erklärt haben.
Die Begründung ist ebenso einseitig wie durchsichtig.

Stuttgart – Ein Gutmensch ist einer, der naiv und kurzsichtig handelt. Beeinträchtigt durch weltfremde moralische Vorstellungen, macht er die Welt nicht besser, sondern schlechter. Aber über die Folgen seines Handelns denkt der Gutmensch nicht nach. Er lässt sich von Gefühlen leiten, und oft scheint es so, als gehe es ihm vor allem darum, sich selbst gut zu fühlen. Dann aber wäre er nur ein kleiner, verkappter Egoist.

Gutmenschen erkennt man daran, dass sie auf Kritik besonders aggressiv reagieren. Jetzt haben sie sogar den Begriff „Gutmensch“ zum Unwort des Jahres gekürt. Die Begründung ist ebenso einseitig wie durchsichtig: Die selbst ernannten Sprach-Tugendwächter haben kein Problem damit, wenn in der Flüchtlingsdebatte Andersdenkende als „Fremdenfeinde“, „Rechtspopulisten“ oder „Geistige Brandstifter“ verunglimpft werden.

Die Etikettierung als „Gutmensch“ aber empfinden sie plötzlich als pauschale Diffamierung. Ach, Gutmensch! Schau einfach mal an, was Du in der Flüchtlingskrise angerichtet hast. Und hinterfrag Dich mal selbst! Guter Wille allein macht die Welt nicht besser – und das Ächten einzelner Wörter schon gar nicht.

Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kommentar-zum-unwort-des-jahres-ach-gutmensch.82be8273-417b-4387-913a-9020cfbb6db6.html

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