91/366 Glücksmomente 31. März


Die folgende Geschichte fand ich bei der lieben Traudl
und da sie mir extrem gut gefiel, fragte ich sie, ob ich sie auch bloggen dürfte.
Durfte ich (Danke liebe Traudl) und so kommt ihr meine lieben Blogfreunde
auch in den Genuss dieser wunderbaren Story:

Sahnehäubchen für die Seele

Eine Frau verließ nie ihr Haus ohne eine Handvoll Bohnen einzustecken. Sie wollte die schönen Momente des Tages bewusst erleben und sie zählen können.

So ließ sie jedes Mal, wenn sie etwas besonders Schönes erlebte – einen Plausch mit der Nachbarin, ein Vogelzwitschern in der Abendkühle, ein Kinderlächeln, ein gutes Essen – kurz für alles, was ihre Sinne erfreute, eine Bohne von der einen in die andere Jackentasche wandern. Manchmal waren es mehrere an einem Tag, manchmal war es nur eine einzige Bohne.

Abends zählte sie ihre Bohnen, also die glücklichen Momente des Tages. Und sogar an einem Abend, an dem sie nur eine einzige Bohne aus ihrer Tasche zog, war sie sich dessen bewusst: Auch für diesen einen Moment des Tages, der sie glücklich gemacht hatte, hatte es sich gelohnt zu leben.

Unbekannter Verfasser

Ist das nicht eine wunderbare Geschichte?
>3
Und sie lernt uns wieder auch kleine Dinge des Lebens genussvoll zu erleben und am Ende des Tages neugierig auf die Glücksmomente zurück zu schauen.

Nehmen wir doch alle „Bohnen“ oder etwas ähnliches, stecken sie jeden Morgen in unsere Tasche und machen es dieser klugen Frau nach.
Auf geht`s!

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7 Kommentare zu “91/366 Glücksmomente 31. März

    • Genau aus dem Grunde wollte ich sie auch bloggen.
      Jeder sollte so viel Freude wie möglich in seinem Leben erfahren
      und diese Geschichte regt zum Nachdenken an
      und vielleicht sieht der eine oder andere dann ja plötzlich Dinge oder Geschehnisse wieder
      und empfindet bzw. erkennt sie als Glück.
      Wer weiss.
      Ich danke dir ♥

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