166/366 Flüchtlingspolitik… 14. Juni


Heute mal wieder mein Lieblingsthema 😦 … Wer das nicht lesen will, lässt es einfach … 😉

Bochum: Protestierende Flüchtlinge verlangen Wohnungen, die es nicht gibt

In Bochum protestieren seit einiger Zeit mehrere Flüchtlinge gegen ihre Unterkunft in einer Turnhalle. Dort erhalten sie nur 4,70 Euro pro Tag zur zusätzlichen Selbstverpflegung.

Eigentlich sollen die Flüchtlinge in Kürze in eine neue Wohncontainer-Anlage in einem anderen Stadtteil gebracht werden. Doch dort wollen sie aber nicht hin, sie verlangen eigene Wohnungen. Eine Stadtsprecherin erklärte, dass man keine Wohnungen zur Verfügung stellen kann, die nicht existieren.

Den Flüchtlingen ist das jedoch egal, sie protestieren munter weiter. „Ich habe den Eindruck, dass sich die Stimmung in der Bevölkerung gegenüber Flüchtlingen in der Stadt durch diese Aktion einer kleinen Minderheit insgesamt verschlechtert“, erklärte Stadtdirektor Michael Townsend besorgt.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1203744/bochum-protestierende-fluechtlinge-verlangen-wohnungen-die-es-nicht-gibt?utm_source=newsletter&utm_medium=02&utm_campaign=160613#

Das neue Unwort heisst scheinbar wir „fordern
Ich höre und lese nur noch fordern oder verlangen.
Da diese Flüchtlinge mit nichts zufrieden sind,
es wurde schon vor Wochen vor dem Rathaus kampiert um andere Forderungen zu stellen,
kann es sich nicht um Kriegsflüchtlinge handeln 😉

Die Gutmenschen sind auch schon zur Stelle um entsprechend Druck zu machen und zu helfen.
Leider ist es wirklich so, das es keine Wohnungen in Bochum mehr gibt. Sozialwohnungen wurden in der Tat gekündigt und mit Asylanten belegt. Die Studenten haben es richtig schwer, müssen teilweise sehr weit zur Uni fahren.

Im Übrigen enthält der Bericht gleich im ersten Satz einen gravierenden Fehler:
Dort erhalten sie nur 4,70 Euro pro Tag zur zusätzlichen Selbstverpflegung.
Zu was?
In allen Unterkünften liefern Catering-Firmen täglich mindestens drei Mahlzeiten.

Ausser jetzt zum Ramadan.
Da ist aber auch schon Ärger am Laufen, weil ja auch Christen in den Unterkünften wohnen
und die Stadt einfach bestimmt hat, dass alle erst ab Dunkelheit Essen dürfen.
Selbst Schwangere sollten erst spät essen… eine Frechheit!!!
Jetzt werden Lunchpakete verteilt… Ja aus Rücksicht auf Moslems…

Ohne entsprechende Einrichtungen… Kühlschrank … kann niemand sich zusätzlich Selbst verpflegen…. Obst und Getränke bei 30°C lagern… lecker
Man sieht von früh bis spät die Flüchtlinge bei uns im Aldi, real, Lidl und co.
Die meisten kaufen Obst, Säfte, Zigaretten und Bier… letztes ist für Hartz4 verboten und wurde aus dem Warensatz heraus gerechnet…
Da darf man arbeiten gehen für einen Mini-Lohn
und muss aufstocken mit Hartz4 und Zeit gleich die „Hosen herunter lassen“
denn Vater pardon Mutter Staat will ja den gläsernen Hartz4 Patienten Kunden.

Ich als Hartz4er (wenn ich es wäre) muss monatlich das Gehalt bzw. Familieneinkommen nachweisen, Kontodaten abgeben, penibel erklären was ich besitze, Rücklagen bis zu einem bestimmten Betrag verbrauchen, Güter verkaufen, mein Auto darf einen bestimmten Wert nicht übersteigen…meine Wohnung darf nicht zu gross und zu teuer sein, muss Bus- und Bahn selbst bezahlen, Eintrittskarten für sämtliche Veranstaltung aus meinen Bedarf selbst entrichten…
Ich muss mir mal dringend im Netz den neuesten Antrag ziehen, damit ich auch ganz genau Bescheid weiss…

Bin ich froh in Rente zu sein…
Aus lauter Depressionen würde ich mich wohl aufgeben…

Ich finde es zum kotzen!!!
Wo sind eigentlich die ganzen Helfer, die sich für Hartz4 Aufstocker einsetzen???

Im Netz fand ich folgende Aussagen/Mitteilungen…

2016-06-14-Tag 166 Flüchtlingspolitik-Gruss kkk

2016-06-14-Tag 166 Flüchtlingspolitik-Gruss kkk

Muss ich mal drüber nachdenken

2016-06-14-Tag 166 Flüchtlingspolitik2-Gruss kkk

2016-06-14-Tag 166 Flüchtlingspolitik2-Gruss kkk

Da gibt es wohl nicht mehr viel, worüber man nachdenken muss…

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2 Kommentare zu “166/366 Flüchtlingspolitik… 14. Juni

  1. Nicht nur in Bochum wird der Wohnraum knapp. Wenn ich aus meiner Genossenschaftswohnung ausziehen möchte, muss ich ein Schweinegeld für eine Wohnung zahlen. Vorausgesetzt, ich finde eine. Nee, ist nicht lustig. Ich will auch gar nicht wissen, wie viele „Schläfer“ mit den Flüchtlingen ins Land gekommen sind bzw noch kommen.

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    • In ganz Deutschland wird Wohnraum knapp und damit über teuer.
      Besserung nicht in Sicht. Politikwandel erst recht nicht.
      Schläfer… mehr als wir denken und es ist nur eine Frage der Zeit bis es auch hier knallt…

      Beste Grüsse, kkk

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