Das letzte bisschen Zucker… oder wie ich wieder schlank und agil und gesunder werde


Ich lese seit gut zwei Jahren bei Dr. Strunz alles über diese „Frohmedizin“
Habe letztes Jahr damit und mit LowCarb (wenig Kohlenhydrate) fast 25kg abgenommen und leider aufgeben… Hüftgold und Doppelkinn sind zurück 😦 Bin ich blöd

DA finde ich doch vorhin (gestern-ich schreibe den Artikel vor) den gleich folgenden Artikel: Sport und Diät

Mann Mann Frau… ich weiss doch das es funktioniert.
Ich bin faul und undiszipliniert.
OK, auch ziemlich krank und das wird gerne als Ausrede benutzt.
Jeder der Fibromyalgie hat oder kennt, weiss das nur zu gut.
Ich weiss das auch! Ich werde das wieder ändern.
Hat jemand Lust mit zu machen?
Meldet euch bei mir…. ich habe noch ein ungenutztes Blog, welches ich dafür zur Verfügung stellen würde. Da könnten wir uns mitteilen und austauschen.
mein ungenutztes Blog
Aber lest erst mal den Artikel…

„Sport und Diät“

Artikel #823 vom Vortrag Ärztekongress Heidelberg 2002

Hinter diesem Thema verbirgt sich die gesamte Medizin. Die zwei Worte Sport und Diät sind von zentraler Wichtigkeit für die Existenz des Menschen. Am besten erkläre ich Ihnen das an Herrn Mustermann.

Mustermann hat Angst vor Krebs. Speiseröhrenkrebs. Völlig zu Recht. Er leidet an chronischem Sodbrennen. Dies führt, wie wir wissen, zum Barrett-Syndrom und dann möglicherweise zum Krebs.

Zeitgerecht hören wir in der Vorwoche von Prof. Siewert, dass dieser Krebs etwa 1000 Menschen jährlich in Deutschland befällt. Und – so Prof. Fischer, Deutsche Krebshilfe – dass dieser Krebs einzigartig sei: Hier seien nämlich die wesentlichen Risikofaktoren und Vorstufen bekannt. Und die sind: Übergewicht, ungesunde Ernährung, Alkoholkonsum.

Übergewicht beseitigt man durch Bewegung, und ungesunde Ernährung und Alkoholkonsum durch gesunde Nahrung. Wir wissen bei diesem Krebs also ganz präzise, wie wir ihn mit Sicherheit verhindern können.

Seltsamerweise erklärt uns die Deutsche Krebshilfe im gleichen Artikel, dass jetzt ein 3-Jahres-Verbundprojekt gestartet sei, um dieses Barrett-Carcinom näher zu erforschen. Ich greif mir da an den Kopf. Was will man denn da erforschen?

Aber weiter: Nehmen Sie das Colon-Carcinom. Prof. Scheppach erklärt auf dem Darmkrebs-Kongress in Würzburg Mai 2002, dass man durch Anheben der Vitaminspiegel im Blut die Inzidenz des Dickdarmkrebses um 75% senken könne.
75%: Heißt in der Praxis, dass man diesen Krebs bereits weitgehend beherrschen kann. Durch Vitamine. Das war nämlich das Ergebnis u.a. der Krankenschwester-Studie Los Angeles an 76.000 Teilnehmern. Die hatten täglich eine Multivitamintablette eingenommen.

Wenn ich so etwas höre, weiß ich, dass man mit Ernährung, in diesem Fall einer Multivitamintablette eine Krebsform praktisch in den Griff bekommen kann. Verschreiben Sie Ihren Patienten täglich Multivitamintabletten?

Und natürlich wissen wir schon lange, dass bei Menschen, die sich täglich bewegen, die Darmkrebshäufigkeit auf die Hälfte reduziert wird. Ebenfalls Prof. Scheppach. Also zusammengefasst: durch Bewegung 50%, durch Ernährung 75% Reduktion Wir dürfen sagen, dass wir den Darmkerbs mit diesen zwei Begriffen im Griff haben.

Und dennoch – wie Sie wissen – starten wir in Deutschland Großprävention mit dem Coloskop. Gucken also hin, ob der Krebs schon da ist. Wissen gleichzeitig, wie wir ihn verhindern könnten…

Oder nehmen Sie den Brustkrebs. Die Direktorin der Univ. Frauenklinik München, Prof. Kiechle, berichtet, dass 8 Stunden Sport pro Woche die Inzidenz des Mamma-Carzinomes um 50% senkt. Also nur noch halb so viel Operationen, Chemotherapie, Leid und Tränen. Allein durch Bewegung. Bewegt sich daraufhin jede deutsche Frau acht Stunden pro Woche?

Und schon länger ist uns bewusst, dass Japanerinnen aufgrund ihrer Kost, darunter Soja, kaum vom Brustkrebs befallen werden – genauso wie Japaner kaum Prostatakrebs bekommen. Das Ernährungsgeheimnis der Japanerinnen haben wir natürlich genau erforscht. Wenn Sie wieder addieren Bewegung und Ernährung können Sie zusammenfassend sagen, dass wir uns über Brustkrebs eigentlich keine Gedanken mehr machen müssten!

Und so könnten wir jetzt jede Krebsform besprechen. Gehen wir aber zu einer noch häufigeren Todesursache, den Herz-Kreislauf-Erkrankungen, also der Arteriosklerose mit Herzinfarkt und Schlaganfall. Die häufigste Todesursache in Deutschland.

Seit der Framingham-Studie, seit den wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Leaf, Harvard University, wissen wir, dass Gesellschaften mit einem Cholesterinspiegel unter 150 mg% praktisch keinen Herzinfarkt kennen. Keine Gefäßerkrankungen kennen.

Das liegt natürlich nicht am Cholesterin. Ein grober Irrtum in der Vergangenheit. Sondern Cholesterin ist nur ein Parameter für eine ganz bestimmte Lebensweise. Wir kennen schließlich mindestens 6 messbare Gefäßrisikofaktoren, wovon nur einer das oxidierte LDL-Cholesterin ist.

Und wie diese Lebensweise aussieht, wissen wir ganz genau. Sie kann beschrieben werden durch zwei Worte: Bewegung und Ernährung. Nachdem ich persönlich meinen Cholesterinspiegel von 362 auf 109 mg% mit dieser Methode abgesenkt habe, glaube ich zu wissen, wovon ich spreche.

Wir wissen also, wie wir das Leben von Hunderttausenden Deutschen jährlich retten könnten. Was tun wir? Wir schieben Herzkatheder und verschreiben für Milliarden Lipidsenker.

Besonders eindrucksvoll das soeben erschienene Buch „Fitt wie ein Diabetiker“. Sogar in der Wirtschaftswoche besprochen. Ein Mensch mit Diabetes Typ II beschreibt seinen Leidensweg und die Lösung. Beschreibt, wie er sich den Diabetes angegessen und angesessen hat, und wie er ihn durch Laufen und andere Kost ohne Tabletten wieder in den Griff bekommen hat. Im neuen Editorial der Wiwo wird stolz angemerkt, dass dieser Autor jetzt in den Talk-Shows herumgereicht wird, dass sich sogar Krankenkassen und Pharmafirmen für seine Methode, den Diabetes zu bewältigen, interessieren. Da greift man sich an den Kopf.

Wir alle haben ja wohl schon vor 10 Jahren diese berühmte Artikelüberschrift gelesen „Es gibt keine Diabetes Typ II, es gibt nur zu dick“ (Prof. Mehnert).

Und so könnte man endlos Krankheiten aufzählen, die es nicht geben würde, wenn die Worte Bewegung und Ernährung im tägliche Leben umgesetzt würden. Das ist uns Ärzten natürlich allen bekannt. Und wir wissen alle, warum es hier bis heute keine Lösung gibt. Warum wir weiterhin Milliarden für das Krankheitssystem aufwenden, warum wir weiterhin operieren, Chemotherapie anwenden, und Herz verpflanzen: Christian Barnard hat doch tatsächlich ein halbes Jahr vor seinem Tode einem Reporter gesagt: Herzen würde er heute im Alter, klug geworden, nicht mehr verpflanzen. Er würde sich heute darum kümmern, dass die Herzen gar nicht erst krank werden würden. Und wie? Mit einem Bewegungsprogramm, Ernährungsprogramm, Entspannungsprogramm. Wörtliches Zitat.

Aber Sie alle kennen die Schwierigkeit dahinter. Wie bringt man die Menschen dazu? Genau das möchten Sie heute hier von mir wissen. Und ich möchte Ihnen tatsächlich eine Lösung präsentieren.

Als erstes halbieren wir das Problem. Wir sprechen nicht über Ernährung. Nicht nur wir Ärzte, auch unsere Patienten wissen nämlich Bescheid. Sie wissen, dass sie 5 x am Tag Gemüse essen müssten, lieber pflanzliche als tierische Fette essen müssten. Kaum leere Kohlenhydrate etc. etc. Tun es aber nicht. Und wenn wir uns an die eigene Nase fassen, wissen wir, dass wir selbst, wir Ärzte, es auch nicht tun. Dann sollten wir darüber auch nicht reden. Wenn man ein Kind Tag für Tag mit nörgelnder Stimmer ermahnt, wird das Kind einem nicht mehr zuhören.

Und genau das tun die Patienten in Deutschland. Die hören uns und der DGE schon lange nicht mehr zu. Das Überraschende ist doch: Müssen sie auch nicht. Es gibt keinen größeren Irrglauben als den, sich einzubilden, man könne seine tägliche Ernährung vernünftig mit dem Gehirn steuern.

Wir werden gesteuert. Unvernünftig Vom Bauch. Das Geheimnis liegt ganz woanders:

Wenn Sie das erste Wort, Bewegung ernst nehmen, erwacht in Ihnen die somatische Intelligenz, ein Instinkt, der z.B. Kinder leitet. Und diese Intelligenz würde Ihnen erzählen, was für Sie richtiges Essen ist. Das ist nämlich für jeden Menschen ein anderes. Wenn Sie sich täglich bewegen, werden Sie ganz automatisch immer richtiger essen, immer gesünder essen. Ein tiefes Geheimnis.

Und gleichzeitig die Lösung. Sprechen Sie bitte mit Ihren Patienten nicht über Ernährung. Sinnlos. Diesen Teil übernimmt der Körper instinktiv wenn Sie…

…die Menschen zum Laufen bringen. Das ist das ganze Geheimnis und gleichzeitig höchste Kunst. Wie macht man das?

Die Lösung wird mit dem Wort Frohmedizin beschrieben. Wir alle haben gelernt und wir lehren die Drohmedizin. Wir Ärzte haben uns mit Krankheit, Leid und Tod beschäftigt. Und warnen natürlich,. Wenn Sie sich nicht bewegen, trifft Sie der Schlag. Wenn Sie so falsch essen, bekommen Sie einen Herzinfarkt. Das nenne ich Drohmedizin.

Frohmedizin bedeutet, den Menschen die Vorteile klar zu machen. Wenn sie sich bewegen, werden sie wieder glücklich. Wenn sie sich richtig ernähren werden sie leicht, wach im Hirn und haben mehr Antrieb usw.

Auch der Frohmediziner, auch ich, habe täglich bei meinen fröhlichen Vorträgen sehr wohl die Krankheiten vor mir. Ich spreche aber nie mehr darüber. Kennen Sie den Begriff der self-full-filling prophecy? Das tun wir Ärzte. Wenn alle Zeitschriften und wir über Krebs sprechen…

Frohmedizin spricht ganz bewusst über das Schöne, über das Positive, über das Erstrebenswerte, was ja – durchaus seriös, durchaus wissenschaftlich beweisbar – durch Bewegung (und richtige Ernährung) entstehen kann.

Wie man so etwas praktisch macht, würde ich Ihnen gerne heute demonstrieren. Ich möchte Sie dazu bitten, sich für einen Moment in die Zielgruppe zu verwandeln. Also in die Dicken und Faulen. Sich bequem hinsetzen, auszuatmen und einfach nur zuzuhören.

Sie stellen sich jetzt also bitte vor. Sie wären dick und faul, und ich versuche, Sie zum Laufen, zum Joggen, zur täglichen Bewegung zu bringen. Fertig? Dann los:

Stehen Sie bitte auf. Jetzt.

Trippeln Sie bitte auf der Stelle. Jetzt.

Das war’s.

Das können Sie. Das schafft jeder von Ihnen eine Minute. Jetzt. Keine Kunst. Einfach auf der Stelle trippeln. Ganz mutige können eine zweite Minute anhängen und sich möglichst langsam vorwärtsbewegen. Mit schnellen kleinen Trippelschritten.

Strengt Sie nicht an. Fühlt sich sogar gut an. Man ist ein bisschen beweglicher, ein bisschen luftiger. Und macht – ganz nebenbei – eine ganz merkwürdige Entdeckung: Der Mensch trippelt auf dem Vorfuß. So wie das jeder Elefant (wussten Sie nicht?) auch tut.

Jetzt kommt’s: bitte trippeln Sie am ersten Tag eine Minute. Im Wohnzimmer. Am zweiten Tag zwei Minuten. Am dritten Tag drei Minuten. Im Wohnzimmer. Gucken Sie dabei zum Fenster raus. Am fünften Tag wird Ihnen die ganze Sache zu blöd: Sie verlassen das Haus.

Einverstanden. Trippeln Sie einfach ums Haus rum. Sechs Minuten. Am nächsten Tag sieben Minuten. Und wissen Sie was… Sie sind zum Läufer geworden. Mit einem Minimum an Konsequenz sogar schon zum Marathonläufer.

Durch den Trick des Trippelns, den Trick der minütlichen Steigerung gewöhnt sich ihre eingerostete Wade, auch die Achillessehne an die zugegeben belastende Bewegung des Vorfußlaufes. Wird langsam „ein“trainiert.

Und Sie bekommen von Anfang an das Gefühl: laufen ist leicht. Das kann ja meine Oma. Was reden die anderen immer so? Die anderen? Die wollen zu schnell zu viel. Die laufen gleich los, am schlimmsten in der Gruppe. Wollen sich beweisen, dass sie schon am ersten Tag eine halbe Stunde schaffen. Schneller, als ihnen gut tut. Hören folgerichtig sehr bald mit diesem Unfug auf.

Sie sind schlauer. Sie pirschen sich von unten, ganz langsam ans Ziel heran. Das Ziel? Merken Sie in der vierten Woche. Das Ziel heißt Reflex.

Wenn Sie diese kleine Trippelübung täglich zur gleichen Zeit vier Wochen tun, wird sie zum Reflex. Wird Ihr Körper automatisch wollen. Wird drauf bestehen. Plötzlich gibt es auch keinen inneren Schweinehund mehr. Sie wollen.

Der sicherste Weg, auch als Dicker und Fauler zum Läufer zu werden. Nach vier Wochen sind Sie’s. Gratulation.

Quelle: Sport_und_Diaet Dr. Strunz

Und ? Jemand bis zum Schluss gelesen?
Immer noch oder jetzt erst recht Lust mit zumachen?

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7 Kommentare zu “Das letzte bisschen Zucker… oder wie ich wieder schlank und agil und gesunder werde

  1. Es klingt alles sehr logisch und vieles davon weiß ich auch … wenn da der innere Schweinehund nicht wäre. 😉

    Ich verlasse um viertel vor 6 morgens das Haus, komme gegen halb fünf wieder. Katzen versorgen, Haushalt, kaufen und schon ist mindestens halb 6 und ich bin sowieso schon platt vom Tag. Dann hab ich noch nicht zu Abend gegessen, geschweige denn etwas vorbereitet, soll aber dann noch vor die Tür und mich bewegen (zu dieser Jahreszeit dann schon im Dunkeln). Bringt ja auch nur was auf Dauer, wenn man mindestens 30 Minuten läuft oder ? Im Endeffekt rödel ich dann inkl. Bewegung von morgens um kurz nach halb 5, wenn ich aufstehe, bis ca. 19 Uhr mindestens irgendwie rum. Dann wollen die Katzis bespaßt werden, mein GöGa hätte auch gerne noch was von mir und gegen 21 Uhr gehen bei mir sowieso die Äuglein zu, weil ich so früh aufgestanden bin. Bleibt nicht wirklich Zeit, um mal zur Ruhe zu kommen. Und genau das hindert mich daran, sowas durchzuziehen. 😦 Irgendwie mangelt es mir an Zeit.

    Lediglich auf die Ernährung könnte ich achten. 😦

    LG Frauke

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    • Ich würde mit Sicherheit nicht im Dunkeln das Haus verlassen NUR um zu laufen.
      Ganz klar, Sicherheit geht bei mir vor.
      Ausserdem hast du ja schon einiges an Bewegung im Gegensatz zu mir.

      Ernährung… So ein Nidelauflauf ist schnell gemacht und super lecker und macht satt.
      JA ich weiss das auch, ich könnte das täglich *gg* essen
      aber 100kg auf 165, dazu Diabetes und Bluthochdruck. Da muss man schon überlegen, ob die nächste Schoki nicht im Schrank bleibt. Tue ich bloss nicht lol
      Die Ernährung hat ja was, weiss ich doch alles. Im Kopf muss es nur wieder „klick“ machen.
      Ich will gar nicht zum Hungerhaken werden, aber bessere Bewegung und weniger Schmerzen wären schon toll.
      Ich mache das mal wieder und mal gucken wie weit ich komme 🙂

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      • Und ich hab hab noch einige Kilos mehr als du mit 10 cm mehr Größe. 😉
        Wir sind halt einfach zu klein für unser Gewicht. 😉
        Das mit dem „Klick“ ist halt so eine Sache. 😦
        Wünsche dir auf jeden Fall viel Durchhaltevermögen und ein schönes Wochenende.
        LG Frauke

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      • Nach Modellmass müsste ich wohl 2 Meter fünfzig sein gröhl…
        Abnehmen ist kein Problem, das halten anschliessend ist das Problem.
        Ich koche so gerne und könnte den halben Tag irgendwas leckeres zusammen brutscheln
        Aber gesundheitlich geht das zum Glück nicht, sonst müssten wir wohl die Türrahmen verbreitern *lol*
        JA der Kopf muss klick machen….
        Komisch, mit dem Rauchen auf hören war nicht so ein Problem…
        Danke ♥

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  2. Ja, das war insgesamt interessant und vor allem „nah am Menschen“ geschrieben.
    Natürlich habe ich bis zum Schluss gelesen…. 😉
    Mitmachen werde ich nicht, ich bin schlank, habe nie Probleme mit Cholesterin gehabt und Diabetes ist für mich auch kein Thema. Ich bewege mich gerne, bin sogar eher der „hippelige“ Typ, aber mein Herz mag das nicht und hat einfach mal bös gestreikt. Also so ganz ohne Leiden bin auch ich nicht.;-)
    Und das Thema Ernährung und Bewegung bleibt ja unser ganzes Leben lang aktuell.
    Lieben Gruß und einen angenehmen Rest-Mitteoch,
    ♥lichst moni

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  3. Ich mag keine Diäten und auch nicht Sport.
    Ich lebe vegan und bin täglich mindestens zwei Stunden in der Natur unterwegs.
    Vielleicht bin ich faul und undiszipliniert, aber mir geht es super gut.
    Alles Liebe und allerbestes Gelingen für all deine Vorhaben und vor allem BESTE Gesundheit.
    GLG M.M.

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