Und noch eine Nachricht… Nico Rosberg…

… geht in Rente… mit 31.
Er habe alles erreicht, was er erreichen wollte.
Nun sei es Zeit, Ehemann und Vater zu sein.

Ich bin sprachlos…

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Achtung: Breckerfeld und Umgebung… Kater Jimmy wird gesucht von 8 jähr. Finn

Achtjähriger aus Breckerfeld sucht entlaufenen Kater über Facebook

Süßer geht es kaum: Finn aus Breckerfeld hofft seinen Kater wieder zu finden – mit Hilfe einer Suchmeldung bei Facebook. Der 8-Jährige bietet dafür 6 Euro plus Kaugummi als Finderlohn für Jimmy.

Seit Samstag ist der schwarze Kater Jimmy verschwunden. Finn hat das traurig gemacht und so kam er auf die Idee mit der Suchanzeige. Er malte Jimmy auf ein Blatt Papier und schrieb die Suchanzeige mit seinen ganz eigenen Worten. Melita Kelic, die Lebensgefährtin von Finns Vater, war von der Idee und dem gemalten Bild sofort angetan. Rechtschreibfehler haben sie überhaupt nicht gestört.

Der Kater lebt erst seit 6 Wochen in der Familie

Sie stellte das Bild also bei Facebook ein. Auch sie hofft auf Hinweise oder darauf, dass Kater Jimmy von alleine wieder zurück kommt. Das Tier kam erst vor sechs Wochen in die Famile. Zuvor lebte er bei einer älteren Frau in Hagen, die aber in ein Heim umgezogen ist und den Kater nicht mitnehmen konnte. Melita Kelic wurde vor sechs Wochen ebenfalls über Facebook auf den Kater aufmerksam, der ein neues Zuhause suchte.
Facebook-Suchanzeige eines Achtjährigen

Finn und seine gemalte Suchanzeige.

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Vielleicht hilft Facebook jetzt dabei, dass Kater Jimmy wieder zurück zu Finn und seiner Familie kommt. Das jedenfalls wünschen sich alle dort.

Stand: 01.12.2016, 15:46
Quelle: http://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/achtjaehriger-sucht-per-facebook-katze-in-breckerfeld-100.html

Auf Facebook:
Finn sucht Kater Jimmy, helft doch bitte

Maleware: Checkt eure Googlekonten/Smartphones

Android-Malware Gooligan soll über 1 Million Google-Konten gekapert haben
heise Security
30.11.2016 17:08 Uhr Dennis Schirrmacher

(Bild: Check Point )

Der Trojaner soll Smartphones rooten und Authentifizierungs-Tokens von Google-Accounts kopieren. Über einen Online-Service kann man prüfen, ob das eigene Konto betroffen ist.

Unbekannte Angreifer sollen mit der neu entdeckten Malware Gooligan infizierte Apps in App Stores von Dritt-Anbietern schmuggeln. Wer eine derartig präparierte App auf seinem Android-Smartphone installiert, öffnet Angreifern Tür und Tor, warnen Sicherheitsforscher von Check Point.

Infizierte Apps sollen sich zudem über Drive-by-Downloads verbreiten. Tagtäglich sollen die Angreifer 13.000 Geräte über diese Wege kompromittieren, führen die Sicherheitsforscher aus. Die meisten Übergriffe soll es bisher mit 57 Prozent in Asien gegeben haben. Neun Prozent der Vorfälle meldet Check Point für Europa.

Gooligan soll Smartphones mit den Versionen 4 (Jelly Bean, KitKat) und 5 (Lollipop) des Android-Betriebssystems rooten können. Damit das klappt, nutze Gooligan zwei Sicherheitslücken (CVE-2013-6282 und CVE-2014-3153) aus, erläutert Checkpoint. In ihrer Meldung zeigen sie einen Auszug von infizierten Apps.
Verschlüsselte Sandbox ausgehebelt

Ist der Übergriff erfolgreich, können Angreifer mit dem Geräten machen, was sie wollen: Die Root-Position gibt ihnen die zentrale Gewalt über das Smartphone. Neu ist der Root-Ansatz von Android-Geräten mittels Malware-Apps nicht – hier wurden aber erstmals Google-Konten über diesen Weg gekapert. Darunter sollen auch Accounts von etwa Regierungsbehörden fallen.

Die Authentifizierungs-Tokens für den Google-Account sperrt Android verschlüsselt in einer Sandbox ein. Doch mit Root-Rechten wird alles transparent und Gooligan kann einen lesbaren Token abziehen. Wer diesen besitzt, kann auf das zugehörige Google-Konto und die gesamten Google-Services zugreifen – dabei wird auch die Zwei-Faktor-Authentifizierung umgangen, erläutert Checkpoint.
Tokens mittlerweile widerrufen

Google versichert, dass sie betroffene Google-Nutzer benachrichtigt haben. Zudem sollen die abgezogenen Authentifizierungs-Tokens mittlerweile nicht mehr gültig sein.

Wer um seinen Google-Account fürchtet, kann auf einer Service-Webseite prüfen, ob sein Konto kompromittiert wurde. Ist das der Fall, sollte man zügig sein Passwort ändern und das infizierte Smartphone komplett zurücksetzen und neu flashen.
Infektionen seit Sommer 2016

Seit August dieses Jahres beobachten die Sicherheitsforscher eigenen Angaben zufolge rasant ansteigende Infektionsraten. Um die Malware-Kampagne zu finanzieren, soll Gooligan im Hintergrund auf legitime Werbung klicken und die beworbenen Apps auf Geräten installieren. Dafür kassieren die Drahtzieher eine Provision. Derzeit soll das bis zu zwei Millionen mal passiert sein. (des)

Quelle: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Android-Malware-Gooligan-soll-ueber-1-Million-Google-Konten-gekapert-haben-3520778.html

und hier der Link zum Checken:
gooligan.checkpoint

Eine neue malware „campaign“ hat die Sicherheit von mehr als einer Million Google-Konten, die Anzeige von Nachrichten, Dokumente, Fotos und andere sensible Daten verletzt. Diese neue Malware-Variante verwaltet E-Mail-Adressen und Authentifizierungs-Tokens, die auf dem Gerät gespeichert sind.

Geben Sie die E-Mail-Adresse ein, die Ihrem Android-Gerät zugeordnet ist, um zu erfahren, ob Ihr Konto verletzt wurde.
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