Wie es sich wirklich verhält… Ärzte unter sich


Und wieder sind es die Ärzte, die als erstes protestieren… sich zu Wort melden

Ich bin ja zwangsläufig viel im medizinischen Bereich unterwegs und was ich da miterlebe
ist nur ein Bruchteil dessen, was sich das Personal tagtäglich antun muss.
Danke Regierungsriege in Berlin und Bundesländer
😦 Sie sitzen ja im „Trockenen“ 😦
Ich selber wage mich schon gar nicht mehr in die Wartezimmer,
weil ich Angst habe mich dort anzustecken und sei es nur eine Erkältung.
Muss es aber!
Ich habe u.a. COPD und da ist ein Schnupfen, wie meine langjährigen Leser wissen, kein 5 Tage Werk,
sondern artet meist in Bronchities bis zu einer Exazerbation aus,
die mich dann schon mal ein Viertel Jahr ausser Atem halten kann
und für den Gatten, der sich ansteckt, auch tödlich verlaufen kann!
Und ich schreibe hier nur von Schnupfenviren!

Meine Meinung: Die Herkunft ist zweifelhaft, Bericht aber ganz sicher zutreffend!

Aber lest und denkt selber!

Eine tschechische Ärztin, die in einem Spital in München arbeitet, verschickte den folgenden erschreckenden Bericht, der nun über viele Verteiler die Runde macht:

„Gestern fand in unserem Spital eine Aussprache statt über die unerträgliche Lage, in welcher sich unser Institut, aber auch fast alle anderen Spitäler in München befinden. Private Praxen und Kliniken sind nicht mehr in der Lage Notfälle zu behandeln und haben deshalb begonnen, alle in die Spitäler zu schicken.
Viele Muslime verweigern sich der Behandlung durch weibliches medizinisches Personal und wir, die Frauen, sind inzwischen nicht mehr bereit, uns von diesen «Asylanten» beleidigen zu lassen, speziell denjenigen aus Afrika. Das Verhältnis zwischen dem Spitalpersonal und den Migranten hat sich seit der «Einwanderungswelle» massiv verschlechtert. Seit dem letzten Wochenende müssen Migranten, die in die Spitäler gehen, von Polizisten der K-9 Einheiten begleitet werden.
Viele dieser Migranten haben AIDS, Syphilis, offene Tuberkulose und viele andere exotische Krankheiten, die in Europa schon längst ausgemerzt worden waren und für die es zurzeit bei uns gar keine Behandlungsmöglichkeiten mehr gibt. Wenn nun die Migranten vom Arzt ein Rezept zur Behandlung einer solchen Krankheit erhalten, stellen sie in der Apotheke fest, dass sie für das Medikament bar bezahlen müssen. Das führt in der Praxis zu unglaublichen Konfrontationen, speziell wenn es sich um Medikamente für Kinder handelt. So kommt es immer häufiger vor, dass Erwachsene ihre Kinder einfach verlassen und den Angestellten der Apotheken die Verantwortung zuschieben mit Sprüchen wie: «So, nun könnt ihr sie selber heilen!» Das heißt also, dass die Polizei inzwischen nicht nur Kliniken und Spitäler bewachen muss, sondern auch größere Apotheken.“

„In unserer Aussprache wurde auch ganz offen gesagt: Wo sind nun all diejenigen Gutmenschen, die vor den Fernsehkameras die Migranten mit Plakaten willkommen geheißen haben? Ja, inzwischen wurden zwar die Grenzen geschlossen, aber eine Million dieser Migranten ist inzwischen schon hier und wir werden sie ganz sicher nie mehr loswerden.
Bis jetzt hatten wir in Deutschland etwa 2,2 Millionen Arbeitslose. Nun werden es bald mindestens 3,5 Millionen sein. Die meisten dieser Leute können in unserer Gesellschaft gar nicht beschäftigt werden. Nur ein verschwindend kleiner Teil hat überhaupt eine in Europa anwendbare Bildung. von Ausbildung ganz zu schweigen. Was erschwerend hinzukommt ist die Tatsache, dass ihre Frauen normalerweise gar nicht arbeiten. Ich schätze außerdem, dass eine von zehn schwanger ist. Hunderttausende haben Säuglinge und Kleinkinder unter sechs Jahren mitgeschleppt, viele ausgezehrt und vernachlässigt. Wenn das so weiter geht und Deutschland seine Grenzen wieder öffnet, werde ich nach Hause in die Tschechische Republik gehen. Niemand kann mich unter diesen Umständen hier halten, nicht einmal mit dem doppelt so hohen Lohn wie zuhause. Ich kam nach Deutschland und nicht nach Afrika oder den Mittleren Osten!
Sogar der Professor, welcher unserer Abteilung vorsteht, sagte uns, wie traurig es ihn mache, wenn er unsere Putzfrau sehe, die seit Jahren jeden Tag für 800 Euros ihre Arbeit bei uns macht, und wenn er dann die jungen Männer treffe, die mit ausgestreckten Händen fordern, dass sie alles gratis erhalten und ausrasten, wenn sie nicht bekommen was sie wollen.“

„Ich brauche dies alles wirklich nicht! Ich befürchte allerdings, dass es in der Tschechischen Republik irgendwann gleich herauskommen wird. Wenn die Deutschen mit ihrer Einstellung dieses Problem nicht bewältigen können dann würde dies in Tschechien das totale Chaos bedeuten. Niemand, der nicht den direkten Kontakt erlebt hat, kann sich vorstellen was für «Tiere» diese Leute sind, speziell diejenigen aus Afrika und wie Muslime unser Personal abschätzig behandeln und auf ihre religiöse «Vormachtstellung» pochen.“

„Bis jetzt ist das Personal der hiesigen Spitäler noch nicht von den von den Migranten mitgebrachten Krankheiten angesteckt worden. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis bei den vielen hunderten von neuen Patienten täglich, diese Krankheiten auch lokal übertragen werden.
In einem Spital in der Gegend des Rheins, griffen Migranten das Personal mit Messern an, nachdem sie einen dem Tod nahen, 8-monatigen Säugling, welchen sie drei Monate lang fast quer durch Europa geschleppt hatten, zur Betreuung hingebracht hatten. Das Kind starb zwei Tage später, obwohl es inzwischen die beste Behandlung in einer der besten deutschen Kinderkliniken erhalten hatte. Der Arzt musste notoperiert werden und zwei Krankenschwestern liegen immer noch im Spital. Niemand wurde für dieses Verbrechen zur Rechenschaft gezogen.“

„Offenbar haben die lokalen Medien nicht über diese Vorfälle berichtet, deshalb wissen wir davon nur durch E-Mails von Betroffenen. Was wäre einem Deutschen geschehen, der auf einen Arzt eingestochen hätte und Krankenschwestern mit einem Messer verletzt hätte? Oder wenn er einer Krankenschwester seinen mit Syphilis infizierten Urin ins Gesicht geschmettert und sie mit Ansteckung bedroht hätte? Er wäre zumindest sofort verhaftet und später vor Gericht gestellt worden. Bei diesen Tätern ist bis jetzt nichts Derartiges geschehen!
Und deshalb frage ich nochmals, wo sind alle diese Begrüßer und Flüchtlingsempfänger von den Bahnhöfen? Wahrscheinlich sitzen sie gemütlich zu Hause, genießen ihr Leben und warten auf weitere Züge und die nächste Bezahlung um als Begrüßungskomitee an den Bahnhöfen zu agieren. Wenn es nach mir ginge, dann würde ich all diese Begrüßer zusammentreiben und sie dann zuerst zu unserem Spital bringen, wo sie in der Notfallstation die Migranten empfangen müssten. Dann würde ich sie mit den Migranten in ein separates Gebäude sperren wo sie dann für sich selbst schauen müssten, ohne bewaffnete Polizei und ohne Polizeihunde, welche heute in jedem Spital in Bayern wachen müssen und ohne medizinische Hilfe.“

Die Quelle dieses Beitrages hatte ich, als ich ihn veröffentlichte, nicht angegeben und ist jetzt nur mehr schwer zu eruieren. Der Ursprung dieser Geschichte dürfte bei Compact liegen. Dort allerdings ist die Rede von einem tschechischen Arzt, nicht von einer Ärztin.

Quelle: https://notwende.com/2016/02/09/d-bericht-einer-tschechischen-aerztin/

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2 Kommentare zu “Wie es sich wirklich verhält… Ärzte unter sich

  1. Es ist ein sehr beunruhigender Zustand. Ich wage nicht, mir auszumalen, was da noch auf uns zukommt. Die Schweiz ist kleiner und besser überschauhbar. Aber die Enwicklung ist dieselbe.Europa schläft !!

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    • Wobei die Schweiz ja noch besser da steht alle die EU
      und ich denke unsere Chefin will den obersten Platz im Juni einnehmen.
      Die ist so lustlos inzwischen…
      Fürs eigene Volk tut die nix positives, sie fühlt sich zu höherem berufen…
      Ich nenne das gerne abgehoben…
      England ist aufgewacht, Ungar lässt sich nichts gefallen,
      in Niederlande und Frankreich läutet sprichwörtlich der Wecker
      und Deutschland hängt wie immer fünf Jahre hinterher 😦

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