Info: Browser Mozilla Firefox auf absteigendem Ast…

50 Prozent Martkanteil hat Google Chrome bei den Web-Browsern weltweit.
Firefox erreicht nicht einmal mehr zehn Prozent.
Bei den Desktops hat Google sogar einen Marktanteil von 60 Prozent.
Andreas Gal, ehemaliger CTO von Firefox, schreibt,
Firefox habe den „Kampf der Browser“ gegen Google verloren.

Firefox abgeschlagen: Google Chrome zieht allen davon
24.07.2017, 21:45 | VON FABIAN HERBERS

Der Firefox-Browser aus dem Hause Mozilla verliert immer mehr Marktanteile an Google Chrome . Eine Statistik zeigt, wie chancenlos auch andere Browser gegen Googles Alternative sind. In Deutschland liefern sich Firefox und Chrome hingegen weiterhin ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Firefox verliert Anteile an Google Chrome
Erst im Juni veröffentlichte das Portal „StatCounter“ eine Statistik für die Browser-Verteilung: 33 Prozent gehen an GoogleSEO für Einsteiger Chrome, 31 Prozent an Firefox. Der Rest verteilt sich auf Safari, Internet Explorer, Opera und Edge.
Aber: Diese Statistik gilt nur für Deutschland.
Weltweit sieht die Verteilung etwas anders aus, sagt Andreas Gal, ehemaliger CTO von Firefox, in seinem Blog. Nach seinen Daten hat Chrome einen Anteil von 50 Prozent, Firefox erreicht nicht einmal zehn Prozent. Bei Desktops soll der Chrome-Anteil sogar bei über 60 Prozent liegen.
Vor ein paar Jahren sah das noch anders aus. Mozilla Firefox galt als sichere, schnelle und verlässliche Alternative zum verhassten Internet Explorer, der seiner Zeit immer hinterherhinkte.

Grafik 1 (siehe original)

Firefox einst der Retter vor dem Internet Explorer
Wie Gal schreibt, hat Firefox nun den grundlegenden „Kampf der Browser“ gegen Chrome verloren. Zwar wächst der mobileResponsive Websites mit Dreamweaver und Bootstrap Firefox-Anteil in den letzten Jahren langsam und stetig – jedoch nicht stark genug, um Chrome ernsthaft zu gefährden. Zu stark ist die Präsenz von Chrome auf dem mobilen Sektor – der Google-Browser ist auf so gut wie jedem Android-Gerät vorinstalliert.
Genaue Zahlen, wie viele tatsächlich den Firefox (noch) nutzen, legt Mozilla nicht vor, doch der Nutzerschwund ist in der erhobenen Statistik deutlich sichtbar.
Einen weiteren Grund für die Niederlage liefert Firefox-Programmierer Chris Lord:

https://twitter.com/cwiiis/status/867302736265719809/photo/1?ref_src=twsrc%5Etfw&ref_url=http%3A%2F%2Fwww.chip.de%2Fnews%2FStirbt-Firefox-aus-Neueste-Zahlen-sind-alarmierend_119351029.html

Google macht Werbung wo es nur geht

Sein Tweet zeigt Beispiele der ständigen Werbung von Google in anderen Browsern. Dem Nutzer wird nahegelegt, Chrome anstatt des aktuellen Browsers zu nutzen (klicken Sie auf die Bilder Jetzt die neuesten Fotoangebote bei Pixum testen!, um die Beispiele von Chris Lord zu sehen). Google nutzt hier sein Monopol, dass die Internet-User ständig die Google-Produkte nutzen – egal ob die Suche, Google Mail, Maps oder den Kalender. Warum dann also nicht auch den hauseigenen Google-Browser, mit dem sich alle Komponenten bequem verknüpfen lassen?
Düstere Aussichten also für den einstigen Hoffnungsträger. Andreas Gal schreibt, dass Firefox in den kommenden Jahren sogar aussterben werde und gut beraten wäre, auf andere Entwicklungsfelder zu setzen – was einer Aufgabe vor Google gleich käme.

Quelle:http://www.chip.de/news/Stirbt-Firefox-aus-Neueste-Zahlen-sind-alarmierend_119351029.html

Tja, was soll ich dazu sagen….
Zu den Anfängen des Internets gab es eigentlich nur den Web-Browser, den Windows mitlieferte.
Den „Internet Explorer“ !
Weil uns dann irgendwann die Viren, Trojaner etc. zu viel wurden und diese sich ihren Weg auf den Rechner grundsätzlich über den Internet Explorer suchten und auch weil sich in den Firefox so viele neue kleine Programme (Add-ons) zusätzlich integrieren liessen, stiegen wir auch schnell um.

Ich denk mal der Einstieg muss so 2003 gewesen sein. Ich war auch bis letztes Jahr damit zufrieden. Dann wurde mir aber das Laden der Webseiten viel zu lahm und so habe ich für viele Sachen schon den Browser „Opera“ benutzt. Auch hatte sich das Gefühl, dass der Firefox sich immer mehr aufblähte und mir meinen Rechner verlangsamte.

Natürlich habe ich auch den Browser Chrome auf dem Rechner.
Benutze ihn aber wenig. Google ist genauso neugierig wie einst Windows mit seinem Internet Explorer 😉 Ich mag es nicht, wenn Programme „nach Hause“ telefonieren…

Das der Chrome Browser jetzt so aktuell ist, könnte aber auch daran liegen,
dass er quasi auf jedem Smartphone schon vorinstalliert ist.
Da gewöhnt man sich schnell und installiert ihn auch auf dem Rechner…

Welchen Browser benutzt Ihr?

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