WhatsApp Löschen…

WhatsApp-Nachricht nach sieben Tagen löschen.
Ja Ihr habt richtig gelesen…
Natürlich mit Trick 😉

Zwar ist es jetzt möglich, seine WhatsApp-Nachrichten zu löschen,
doch hierzu muss man schnell sein, denn die Nachricht muss innerhalb von sieben Minuten gelöscht werden.

Richtig, innerhalb sieben Minuten nach dem Versenden.
Dazu müssen aber alle Beteiligten die aktuelle Version der App haben.

Ein kleiner Trick erlaubt es nun, eine Nachricht sogar erst nach sieben Tagen zu entfernen:
► Das Smartphone auf Flugmodus stellen.

► WhatsApp komplett schließen.

► Datum und Uhrzeit in den Handy-Einstellungen auf einen Zeitpunkt vor dem Versand der Nachricht einstellen.

► WhatsApp öffnen und die Nachricht durch langes Drücken auf den Text löschen, wie BILD in der obigen Anleitung erklärt.

► Aktiviert man anschließend die Internet-Verbindung wieder, wird die Nachricht auch von den Smartphones des Empfängers entfernt.

► Anschließend nicht vergessen, die Uhrzeit wieder richtig einzustellen!

Voila, Nachricht entfernt!

Na ja ob das jetzt so brauchbar ist, ist fraglich,
besonders in Zeiten wo jeder alle paar Minuten auf sein Handy schielt…
aber man kann es 😉

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Rückholaktion bei WhatsApp

Nur noch kurze Zeit,
und man kann Nachrichten
die einen Fehler enthalten,
innerhalb 5 Minuten,
zurück holen…

Nach Informationen von Insidern plant WhatsApp eine Funktion,
mit der versendete Nachrichten wieder zurückgeholt werden können.
Der Befehl „Für alle löschen“ soll auf den Servern bereits funktionieren.
Die Funktion müsse jetzt nur noch in den Apps der User freigeschaltet werden.

Doch nicht jede Nachricht kann zurückgeholt werden.
Es soll ein Limit von fünf Minuten geben.
Damit eignet sich die Rückholaktion nur,
wenn eine Nachricht an den falschen Empfänger verschickt wurde
oder wenn man noch Flüchtigkeitsfehler korrigieren will.

Quelle: https://curved.de/news/whatsapp-kann-bald-nachrichten-zurueckholen-server-werden-schon-vorbereitet-525723

So, wer schickt mir jetzt eine WhatsApp ? *lol*

Folgenschweres Gerichtsurteil: Droht allen WhatsApp-Nutzern jetzt eine Abmahnung?aktualisiert 04-07-2017

Nachtrag 29-06-2017 siehe unten
Nachtrag 04-07-2017 siehe unten

27-06-2017
WhatsApp-Nutzer verstossen möglicherweise gegen geltendes Recht.
Das legt zumindest ein Urteil des Amtsgericht Bad Hersfeld nahe.
WhatsApp-Nutzer würden fortlaufend Daten aus ihrem Adressbuch an das hinter dem Dienst stehende Unternehmen senden
und damit die Rechte Dritter verletzen.
Dadurch begebe man sich in die Gefahr, von den betreffenden Personen abgemahnt zu werden.

Könnte was dran sein.
Sobald ich eine HAndynummer in meinem Adressbuch speichere,
erscheint nach kurzer Zeit das WhatsApp Logo dahinter,
sofern derjenige bei WhatsApp angemeldet ist.

Vergleicht man das mit früheren Messanger-Diensten, mussten die „Partner“ dem zustimmen.
Das ist bei WhatsApp nicht so.
Ich weiss jetzt nicht genau was in den AGB`s steht,
die sind ja ellen lang und letztendlich hat man denen ja komplett zugestimmt.
Ohne Zustimmung keine WhatsApp-Nutzung!

Kommt auf WhatsApp ein großer Skandal zu: Ein bereits im Mai 2017 gefälltes Gerichtsurteil birgt ein großes Risiko für alle Nutzer des weit verbreiteten Messengers: Streng ausgelegt verbietet es einen Mechanismus, der bei WhatsApp Standard ist – fast jeder Nutzer könnte demnach kostenpflichtig abgemahnt werden. Aber wie wahrscheinlich ist das?

Wer WhatsApp nutzt, verletzt womöglich geltendes Recht und kann dafür grundsätzlich abgemahnt werden. Das ergibt sich aus einem Urteil, das das Amtsgericht Bad Hersfeld bereits im Mai getroffen hat.
Unter anderem stellte das Gericht fest: „Wer den Messenger-Dienst ‚WhatsApp‘ nutzt, übermittelt nach den technischen Vorgaben des Dienstes fortlaufend Daten in Klardaten-Form von allen in dem eigenen Smartphone-Adressbuch eingetragenen Kontaktpersonen an das hinter dem Dienst stehende Unternehmen.
Wer durch seine Nutzung von ‚WhatsApp‘ diese andauernde Datenweitergabe zulässt, ohne zuvor von seinen Kontaktpersonen aus dem eigenen Telefon-Adressbuch hierfür jeweils eine Erlaubnis eingeholt zu haben, begeht gegenüber diesen Personen eine deliktische Handlung und begibt sich in die Gefahr, von den betroffenen Personen kostenpflichtig abgemahnt zu werden.“

Anmerkung: Im original Artikel kann man hier das Urteil downloaden http://www.chip.de/downloads/WhatsApp-Urteil-PDF_117670161.html

Normale WhatsApp-Nutzung plötzlich illegal
Das Gericht beschreibt an dieser Stelle den Mechanismus, den WhatsApp nutzt, um die Verbindung zwischen den Nutzern herzustellen. Dabei wird das Telefonbuch des Nutzers an WhatsApp übertragen. Auf den Servern findet dann ein Abgleich mit den Nummern der registrierten Nutzer statt. Stimmen Nummern überein, erscheint die Person in den WhatsApp-Kontakten.
Dieser Vorgang darf dem Gericht zufolge aber nicht ohne schriftliche Zustimmung der betroffenen Nutzer, also aller Kontakte im Adressbuch, stattfinden. Liegt eine solche Zustimmung nicht vor, hätten Betroffene die Möglichkeit, sich mittels kostenpflichtiger Abmahnung zur Wehr zu setzen, so das Fazit des Gerichts.

In einer ersten Einschätzung für CHIP kann Rechtsanwalt Christian Solmecke das Urteil bestätigen:
Er vertrete „bereits seit längerem die Ansicht, dass Nutzer sich illegal verhalten,
wenn sie die Daten an das Unternehmen weitergeben“. Im Ergebnis „ist es potenziell tatsächlich möglich, andere Nutzer abzumahnen.“ Fälle, in denen es bereits zu einer Abmahnungen gekommen ist, seien nicht bekannt – das könne sich nach dem nun ergangenen Urteil aber ändern.

Abmahn-Risiko bleibt wohl gering

Dass nun tatsächlich mit massenhaften Abmahnungen gegen WhatsApp-Nutzer zu rechnen ist, scheint unwahrscheinlich. Abmahnen können zum einen nur betroffene Kontakte – wer in seinem Adressbuch also keine ausgesprochenen Unsympathen beherbergt, muss sich kaum vor einer Abmahnung fürchten. Zumal die zunächst nachweisen müssten, dass ihre Telefonnummer tatsächlich an WhatsApp übermittelt wurde.

Quelle: http://www.chip.de/news/Folgenschweres-Gerichtsurteil-Droht-allen-WhatsApp-Nutzern-jetzt-eine-Abmahnung_117628029.html

Und hier jetzt das Urteil….

29.06.2017

Gerichtsurteil bestätigt: WhatsApp zu nutzen, kann strafbar sein
Ein Gericht hat bestätigt, dass die Nutzung von WhatsApp Rechtsverstoß darstellt. Denn der Nutzer sendet Daten von Dritten an Server in den USA – ohne Einwilligung. Dadurch werden Grundrechte von unbeteiligten eingeschränkt.

Durch die neue AGB geben Nutzer ihr Einverständnis, eine Erlaubnis von allen Kontakten zur Weitergabe zu haben. Kaum einer dürfte dies tatsächlich gelesen, geschweige denn durchgeführt haben. Außerdem gab es Auflagen für eine säumige Mutter, die sich nicht mit WhatsApp auskannte.

Dennoch habe sie ihrem Sohn die Nutzung erlaubt. Eltern müssen dem Nachwuchs helfen können
und ihn auf Risiken aufmerksam machen.
Daher wurde die Mutter dazu verurteilt, regelmäßig auf einem Portal für Sicherheit im Netz verschiedene Fachartikel zu lesen.

Nachtrag 04-07-2017

Das Gerichtsurteil um den automatischen Zugriff von WhatsApp auf das Telefonbuch und die damit verbundene Haftung des Nutzers verunsichert zurzeit viele. Doch folgt man der Stiftung Warentest ist WhatsApp nicht der einzige Messenger, bei dem dieses Problem auftritt. Das Ergebnis: sechs von achtzehn untersuchten Messengern greift auf das Telefonbuch zu. Darunter auch die sonst so hochgelobte App „Telegram“, die wegen ihrer Verschlüsselungstechnik geschätzt wird. Alternativen hingegen in dieser Angelegenheit wären die Open Source App „Signal“ und die kostenpflichtige App „Threema“.
faz.net